REISEBERICHT · NEW YORK
New York von oben:
Fotografieren auf dem
Rockefeller Center
SASCHA DANIELSEN · BEYONDLENS
DER WEG NACH OBEN
Auf dem Rockefeller Center zu stehen und New York zu fotografieren – darauf hatte ich mich gefreut. Die Anreise war allerdings ziemlich hektisch, und vor dem Blick auf die Stadt kamen erst einmal die Warteschlangen. Da brauchte ich etwas Geduld. Die Kamera war bereit, ich auch. Nur bis nach oben dauerte es noch.

„Wow, da stehe ich jetzt wirklich.“
Mein erster Gedanke oben auf dem Rockefeller Center

ZWISCHEN SCHAUEN UND FOTOGRAFIEREN
Die Stadt. Mein Blick.
Oben angekommen, war mein erster Gedanke: Wow, da stehe ich jetzt wirklich. New York lag vor mir, und für einen Moment wollte ich einfach nur schauen. Zwischen all den Gebäuden gab es so viel zu entdecken, dass ich gar nicht gleich wusste, wo ich mit dem Fotografieren anfangen sollte. Die Hektik von der Anreise war jedenfalls schnell vergessen.
Gerade das machte das Fotografieren dort oben für mich so schön: diesen weiten Blick zu haben und selbst zu entscheiden, welchen kleinen Teil davon ich ins Bild nehme. Mal die Stadt als Ganzes, mal einen engeren Ausschnitt. Durch die Kamera schaute ich noch einmal genauer hin, ließ sie zwischendurch aber auch sinken. Es fühlte sich einfach toll an, dort zu stehen.
Die Fotos gehören für mich zu diesem Besuch dazu. Genauso schön war aber der Moment, in dem ich über die Stadt schaute und dachte: Dafür hat sich das Warten gelohnt.